Viele Menschen haben Angst, davor sich mit gesunder Ernährung auseinanderzusetzen. Sie denken, dass diese vielen neuen Rezepte kompliziert und arbeitsaufwändig seien. Aber glaube mir, es ist alles eine Frage der Organisation.

Da ich sowohl selbst als auch jedem anderen empfehle, viel Gemüse zu essen, bestehen meine Gerichte fast immer aus viel Gemüse. Nun fragen mich viele, wie man bei einem Großeinkauf einmal die Woche frisches Gemüse auf Vorrat kaufen kann, denn es wird ja schnell welk.

Ich mache es meistens so: Ich verwerte dann Tag für Tag zuerst die Gemüsesorten, die schnell verbraucht werden müssen. Dazu gehören z. B. Salate, Spinat, Pilze, Lauch, Mangold. Später dann erst werden die Gemüsesorten wie Wurzelgemüse, Knollengemüse und Kohl verbraucht, weil sie eine längere Haltbarkeitszeit haben. Außerdem habe ich immer Tiefkühlgemüse (ohne Gewürze oder Saucen) in der Gefriertruhe.

Was du auch machen kannst, ist, frisches Gemüse zu waschen, zu putzen und dann in Portionen (in kleinen Gefriertüten) einzufrieren. Das geht nicht mit Salat, aber mit Blattgemüsen.

Wenn ich weiß, dass meine Woche knallvoll ist (und das ist sie meistens), dann bereite ich sehr viele Ofengerichte zu. Gemüse auf’s Blech, ab in den Ofen, nach 30 Minuten ist es gar und du kannst es mit Feta oder Kräuterquark genießen.

Anstatt immer nur Nudeln mixe ich mittlerweile immer Hülsenfrüchte oder frische Tomaten drunter. So ist eine kleine Eiweiß- und Gemüseportion mit dabei.

Wenn du keinen Salat hast, dann kannst du immer Gurken-, Kohlrabi-, Möhren- und Selleriesticks mit Dip dazu essen. So ist auch wieder eine Portion Gemüse dabei.

Viel Spaß beim Start in eine gesündere Ernährung!